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22. Oktober 2018   |   Newsletter   |   Wetter   |   Partner

„Also, langweilig wird uns hier sicher nicht so schnell.“

Pfefferbauer

Als wir beim Pfefferbauer ankommen, sind wir uns gleich einig: Hier lernt man Zell am See von einer ganz anderen Seite kennen. Man ist weder im Stadtzentrum noch ganz auf den Bergen, sondern irgendwo dazwischen mit grandiosem Blick auf den Zeller See. Das Glockengeläut der hauseigenen Kühe bringt sogar ein bißchen Almfeeling dazu, als wir uns mit Monika Pfeffer auf ihrer Terrasse in den Schatten setzen und uns erzählen lassen, was die Familie so alles macht. Da ist einerseits der Bauernhof um den sich vor allem ihr Mann Anton kümmert und der so schöne hauseigene Produkte wie Würstl und Speck hervorbringt. Diese kommen unter anderem in der Jausenstation auf den Tisch, wo Monika mit der Schwiegermutter in der Küche steht und Regionales verarbeitet. (Die Bezeichnung Jausenstation ist definitiv untertrieben!) Und wenn man, weils auf der Terrasse gar so schön ist, nicht mehr nach Hause will, stehen noch die rustikalen Appartements im Haus zur Verfügung, deren Balkon mit Seeblick lauschige Abende versprechen. Ein Gesamtpaket sozusagen, das man beim Pfefferbauer bekommt. Und dass die Langeweile bei Monika nicht so schnell aufkommt, das glauben wir ihr gerne.

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