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16. Dezember 2018   |   Newsletter   |   Wetter   |   Partner

„Euphorisches Herzklopfen oder besorgniserregend flauer Magen? Phantastische Aussichten oder ernüchternde Einsichten?“
Foto Credits: Picture On The Fridge // friendship.is

Stubnerkogel

Euphorisches Herzklopfen oder besorgniserregend flauer Magen? Phantastische Aussichten oder ernüchternde Einsichten? Auf dem Stubnerkogel in Bad Gastein trennt sich die Spreu vom Weizen, denn so manche/r muss sich nach dem Aussteigen aus der Bergbahn eingestehen, dass der Gang über die Hängebrücke nicht für Jedermann oder –frau ist. Durchgehend aus luftigem, blickdurchlässigem Gitter und Maschendraht gefertigt und beim Betreten leicht schwingend, führt sie über 140 Meter Länge hinüber zur Senderanlage (die übrigens auch über den parallel zur Brücke verlaufenden Wanderweg auf dem Grat erreichbar ist, aber das nur der Vollständigkeit halber). Von der eigenen Courage ermutigt, gehen wir nach dem Brücken-Erlebnis auch noch das kurze Stück zum Glocknerblick. Die Aussichtsplattform ragt geradezu prekär über das äußerste Eck des Felsens, wo sich das unglaubliche Panorama vor uns ausbreitet: Glockner, Hochkönig und Dachstein sind hier bei gutem Wetter sichtbar. Den Abstieg Richtung Mittelstation absolvieren wir ohne Knieschlottern. Die Attraktionen, die jetzt noch auf uns warten, sind schließlich rein kulinarischer Natur und erfordern keine Überwindung: Bei der Einkehr in der Zittraueralm versöhnen wir unsre Mägen nach den Aufregungen des Vormittages mit hausgemachten Jausen-Köstlichkeiten. Ende gut, alles gut.

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