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18. Dezember 2018   |   Newsletter   |   Wetter   |   Partner

„Ich möchte den Gästen die Idee hinter den Gerichten mit nach Hause geben.“

Andreas Döllerer

Dass der vielbeschäftigte Koch überhaupt für ein Tratscherl mit uns Zeit hat, rechnen wir ihm hoch an! Gerne warten wir an der schicken Alpine Bar, um unsere Blicke hinaus und vor allem hinauf schweifen zu lassen, zum hauseigenen Weingarten, der von befreundeten - namhaften - Winzern angelegt wurde. Ganz oben, wo ein kleines Tischerl steht, schmeckt ein Aperol bestimmt noch besser! Wein ist überhaupt ein großes Thema bei Andreas Döllerer, der uns mit vollem Stolz durch seine neuen und alten Keller führt. Dort liegen Flaschen vor uns, die schon mal um die sechstausend Euro kosten können. Aber keine Sorge, auch für das schmalere Geldtascherl findet sich ein feiner Tropfen. Bei seinen Menüs gehts um Berg, Alm, Wiese und Wasser. Er ist stolz auf seine Heimat und liebt die Salzburger Produktvielfalt genauso wie internationale Einflüsse. "Cuisine Alpine" nennt er seinen Küchenstil und erzählt von neuen Gerichten, zum Beispiel einer Art Misosuppe, für die er Käsebruch vom Fürstenhof und geräucherten Schotten verwenden will. Aus 5, 9 und 12 Gängen kann gewählt werden. Alle tragen den Namen einer besonderen Wanderung. Im Wirtshaus drüben gehts ein bisserl traditioneller zu, aber schon mit Haubenniveau, versichert uns Andreas mit einem Augenzwinkern.

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