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16. Dezember 2018   |   Newsletter   |   Wetter   |   Partner

„Zeit, Zeit, Zeit – darum geht’s.“

Itzlingers Brot

Den versteckten Weg mit der Anschrift Karlmühle, wo seit Generationen Bauern der Region ihr Korn in der Mühle am Faistenauer Brunnbach mahlen, verrät uns schon, dass es nimmer weit sein kann zum Itzlinger. Dort bäckt Jakob seit den 1980er Jahren jeden Tag Brot - meist aus Dinkel-, Roggen- oder Kamutmehl, mit der ursprünglichen Kraft und Vollwertigkeit des ganzen Korns. So richtig dabei sein können wir leider nicht, weil gebacken wird zwischen 10:00 Uhr abends und 4:00 Uhr früh. Trotzdem bekommen wir eine extra Vorführung, wie ein echtes Handsemmerl geformt wird: So schnell können wir gar nicht schauen! Der Sauerteigansatz für den Faistenauer Laib wartet schon, und der typische Geruch steigt uns in die Nase. Sonst werden je nach Saison neben Kuchen, Kekserl und Feingebäck sogar Kokoskuppeln und Schaumrollen gebacken. Schade, dass heute kein Kirtag ist.

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